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Ende Juni bin ich, wie die letzten 2 Jahre auch, mit dem Wohnmobil in Italien unterwegs gewesen.

Die erste Etappe ging über den Brenner Pass nach Mantua. Da war ich vor 2 Jahren schon mal und dieses mal hatte ich meine Kamera dabei und hab viel fotografiert. Die Stadt ist sehr faszinierend, sehr alt und sehr vielfältig.

Am nächsten Tag bin ich bei viel Regen weitergefahren und habe zum ersten mal die Po Ebene bei Regen erlebt. Mein Ziel war Bolsena am Lago di Bolsena. Letztes Jahr hatte ich da 37°-38°. Dieses Jahr 18° und Gewitter und Wind. Echt übel. Hatte eigentlich 2-3 Tage vor da zu bleiben, aber das hab ich mir dann geschenkt.

Am nächsten Tag bin ich weiter bis Neapel und Torre del Grecco zu einem kleinen Parkplatz mit einem kleinen Kiosk auf den Vesuv gefahren. Der Parkplatz ist etwas unterhalb des Kraterrandes und es wird toleriert mit dem Wohnmobil dort zu übernachten. Ist zwar alles sehr schräg dort und gut konnte ich deshalb auch nicht schlafen, aber am Morgen mit dem Blick auf den Golf von Neapel aufzuwachen, war das auf alle Fälle wert. Bin am nächsten Tag um 8 Uhr zum Parkplatz für den Besuch des Kraters gefahren. War da der Erste und bin mit meiner Emmi in aller Ruhe zum Gate hochgelaufen und nach Kauf eines Tickets auch dann zum Kraterrand weiter. Es war sehr sehr windig da und ich habe trotzdem einige Fotos gemacht. Vor allem der Blick auf Neapel und das Meer dort aus fast 1300m Höhe war sehr beeindruckend. Beim Runterlaufen hat sich mein Timing bestätigt. Da sind mir unglaublich viele Leute entgegengekommen, die dort per Bus und Shuttle hochgekarrt wurden. Die Fahrt runter war nicht ganz ohne. Mir sind auf der engen Strasse ziemlich viele Reisebusse entgegen gekommen. Endlich unten angekommen, bin ich dann wie letztes Jahr über Neapel, Rom, Civitavecchia und Grosseto nach Marina di Castagneto gefahren, auf den Zeltplatz Etruria, wo ich zum Baden und entspannen die restlichen Tage verbracht habe.

Da dieses Jahr das Wetter in Süditalien deutlich kühler und regnerischer war als in Mittel- und Norditalien, war diese Richtung die bessere Idee. Auf der Heimfahrt hatte ich am Brennerpass 25°, was ich auch noch nicht erlebt habe. Dieser Sommer war wettertechnisch schon sehr ungewöhnlich.

Der Urlaub war wieder ein Erlebniss. So langsam bin ich auch mit der Technik und den Eigenheiten von Wohnmobilen vertraut. Hat mir wieder sehr viel Spass gemacht.

Hier mal die die Park- und Eintrittskarte vom Vesuv: 

 

Eintritskarte
Parkkarte
Parkkarte
Eintritskarte

 

Hier habe ich wiedr die Bilder davon abgelegt.

Vom 4. Juli bis zum 18. Juli 2017 habe ich meinen Sommerurlaub mal wieder in Italien verbracht.

Da mir das mit dem Wohnmobil vom letzten Jahrsehr gut gefallen hat, war ich diesmal auch wieder so unterwegs.

Mein erstes Ziel war Bolsena, am Lago die Bolsena. Es war da sehr schön, aber ich hatte eine sehr heiße Zeit da erwischt. Tourismus ist dort noch recht verträglich verteilt. Der See und die Umgebung sind echt zu empfehlen.

Bin weitergefahren in den Süden bis Pompei. Die Ausgrabungen dort sind echt groß. Hätte ich echt nicht gedacht, aber da kann man locker Tage verbringen.  Wie gesagt, es war da sehr heiß, teilweise bis 38 Grad. Meine Emmi hat da ganz schön gelitten. Aus dem Grund bin ich auch eher wieder nordwärts gefahren. Über Rom, der Ring um Rom ist verkehrstechnisch echt nicht ohne...

Ticket Pompei Ausgrabungen

Guide Pompei Ausgrabungen

Bin ich wieder zurück in die Toskana bis Marina di Castagneto.Dort war ich die restlichen Tage noch ein bisschen baden. Den Zeltplatz dort kenne ich ja mittlerweile und er hat halt auch den Vorteil, dass Hunde dort erlaubt sind. Meine Emmi hat den Strand auch sehr genossen. Wie ich auch den ganzen Urlaub.

 

Bilder davon habe ich hier abgelegt.

 

 

 

Peggy und ich haben heuer unseren Sommer Urlaub mal wieder in Italien verbracht. Wir waren einen Tag in Mailand, sind dann nach Livorno gefahren, wo wir auf eine Fähre nach Sardinien eingeschifft haben. Dort haben wir einige Tage verbracht und uns den nördlichern Teil der Insel ein bisschen angesehn und natürlich auch gebadet.

Nach der Rückfahrt mit der Fähre haben wir noch eine Nacht in Aosta verbracht und sind am nächsten Tag, nach Chamonix und mit der Seilbahn auf die Aiguille Du Midi gefahren. Nachdem ich das letzt mal vor 10 Jahren in Chamonix war, Habe ich mich wahnsinnig darauf gefreut. Nach der Rückfahrt ins Tal, sind wir von dort über Martigny, Bern, Basel und Karlsruhe wieder zurückgefahren.

Hier der Beweis für unsere Seilbahnfahrt Zwinkernd:

 

Ticket

 

Es war ein sehr schöner, Erlebniss und abwechslungs reicher Urlaub.
Bilder habe ich hier abgelegt.

Am 25.9 und 26.9.15 war ich in den Ammergauer Alpen unterwegs.

Am ersten Tag bin ich zur Hörnlehütte aufgestiegen und habe da übernachtet. Am nächsten Tag bin ich dann über das hintere Hörnle und den Stierkopf und 3 Marken nach Oberammergau abgestiegen. Danach über den Kolbensattel und im ersten Teil einen schönen Wanderweg zum Pürschling aufgestiegen. Dort habe ich Mittag gegessen und bin wieder nach Unterammergau abgestiegen. Nach ingesammt 7 Stunden war ich wieder an meinem Auto, was in Kappel stand.

Hier ein Link der Tour bei Komoot.


Und hier habe ich ein paar Bilder abgelegt.

Am 20.7. habe ich an einem Foto Workshop in München, zum Thema Erotische Körperlandschaften teilgenommen. Das war in einem Studio auf dem Gelände der alten Optimol Fabrik in München am Ostbahnhof. Interessante Gegend dort. Viele Clubs und Discos und Künstler Ateliers auf dem Gelände.

Bilder von dem Workshop hab ich hier abgelegt. War sehr angenehm von der Athmosphäre und den anderen Teilnehmern.

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Ende Juni bin ich, wie die letzten 2 Jahre auch, mit dem Wohnmobil in Italien unterwegs gewesen.

Die erste Etappe ging über den Brenner Pass nach Mantua. Da war ich vor 2 Jahren schon mal und dieses mal hatte ich meine Kamera dabei und hab viel fotografiert. Die Stadt ist sehr faszinierend, sehr alt und sehr vielfältig.

Am nächsten Tag bin ich bei viel Regen weitergefahren und habe zum ersten mal die Po Ebene bei Regen erlebt. Mein Ziel war Bolsena am Lago di Bolsena. Letztes Jahr hatte ich da 37°-38°. Dieses Jahr 18° und Gewitter und Wind. Echt übel. Hatte eigentlich 2-3 Tage vor da zu bleiben, aber das hab ich mir dann geschenkt.

Am nächsten Tag bin ich weiter bis Neapel und Torre del Grecco zu einem kleinen Parkplatz mit einem kleinen Kiosk auf den Vesuv gefahren. Der Parkplatz ist etwas unterhalb des Kraterrandes und es wird toleriert mit dem Wohnmobil dort zu übernachten. Ist zwar alles sehr schräg dort und gut konnte ich deshalb auch nicht schlafen, aber am Morgen mit dem Blick auf den Golf von Neapel aufzuwachen, war das auf alle Fälle wert. Bin am nächsten Tag um 8 Uhr zum Parkplatz für den Besuch des Kraters gefahren. War da der Erste und bin mit meiner Emmi in aller Ruhe zum Gate hochgelaufen und nach Kauf eines Tickets auch dann zum Kraterrand weiter. Es war sehr sehr windig da und ich habe trotzdem einige Fotos gemacht. Vor allem der Blick auf Neapel und das Meer dort aus fast 1300m Höhe war sehr beeindruckend. Beim Runterlaufen hat sich mein Timing bestätigt. Da sind mir unglaublich viele Leute entgegengekommen, die dort per Bus und Shuttle hochgekarrt wurden. Die Fahrt runter war nicht ganz ohne. Mir sind auf der engen Strasse ziemlich viele Reisebusse entgegen gekommen. Endlich unten angekommen, bin ich dann wie letztes Jahr über Neapel, Rom, Civitavecchia und Grosseto nach Marina di Castagneto gefahren, auf den Zeltplatz Etruria, wo ich zum Baden und entspannen die restlichen Tage verbracht habe.

Da dieses Jahr das Wetter in Süditalien deutlich kühler und regnerischer war als in Mittel- und Norditalien, war diese Richtung die bessere Idee. Auf der Heimfahrt hatte ich am Brennerpass 25°, was ich auch noch nicht erlebt habe. Dieser Sommer war wettertechnisch schon sehr ungewöhnlich.

Der Urlaub war wieder ein Erlebniss. So langsam bin ich auch mit der Technik und den Eigenheiten von Wohnmobilen vertraut. Hat mir wieder sehr viel Spass gemacht.

Hier mal die die Park- und Eintrittskarte vom Vesuv: 

 

Parkkarte
Eintritskarte

 

Hier habe ich wiedr die Bilder davon abgelegt.